Atme langsam durch die Nase ein, zähle dabei bis vier. Halte den Atem an, zähle dabei bis sieben. Atme kräftig durch den Mund aus, zähle dabei bis acht. Wiederhole die Übung so lange, bis du dich etwas beruhigt hast. 1 2. „Stopp“ sagen · 3. Sport machen · 4. Fäuste ballen · 5. Dich erfrischen · 6. Bleiben, wo du bist · 7. Gedanken umlenken. 2 Atemübungen machen: Wenn du Panik spürst, atmest du automatisch flacher. Konzentriere dich auf den Luftstrom und atme tief ein und aus – das. 3 Bei akuten Panikattacken helfen Benzodiazepine, sogenannte Angstlöser. Diese sollten aber in Absprache mit dem Arzt in der Regel nur über kürzere Zeit. 4 Versuchen Sie, die Panikattacke zu akzeptieren und kämpfen Sie nicht gegen sie an. Das verstärkt unter Umständen die Symptome nur noch zusätzlich. Lassen Sie Ihre Gefühle zu, aber fixieren Sie sich nicht auf sie. Machen Sie sich bewusst, was gerade passiert, ohne sich hineinzusteigern. 5 Machen Sie sich bewusst, dass Ihre Angstattacke keinen Herzinfarkt oder Schlaganfall auslösen wird und nach einigen Minuten wieder verschwindet. Versuchen Sie daher die Angst, so unangenehm sie auch sein mag, auszuhalten, bis sie nachlässt und schließlich ganz verschwindet. 6 Achte außerdem auf ausreichend Schlaf, ernähre dich gesund und mache regelmäßig Sport. All das stärkt deinen Körper – und wappnet ihn gegen die Angst. Auch Meditation und Achtsamkeitsübungen sind wirkungsvolle Tools bei Panikattacken, die dir helfen, dich im Falle des Falles zu fokussieren und schneller zu beruhigen. 7 Atemübungen machen: Wenn du Panik spürst, atmest du automatisch flacher. Konzentriere dich auf den Luftstrom und atme tief ein und aus – das beruhigt! Hilfreich ist auch die Technik: Atme vier Sekunden ein, halte für sechs Sekunden die Luft an und atme acht Sekunden aus. 8 Doch so schwer es scheinen mag: Die beste Strategie ist es, die Panikattacke zuzulassen – und nicht dagegen anzukämpfen. Denn der innere Kampf dagegen verstärkt häufig die Attacke. Machen Sie sich klar, dass die Panikattacke in maximal 30 Minuten vorbei ist. Loslassen ist hier das Stichwort. 9 Bei einer Panikattacke kommt es meistens auch zur Hyperventilation. Dieses (viel zu) schnelle Atmen kann bis zur Bewusslosigkeit führen. Deswegen ist es wichtig und hilfreich zu versuchen, sich auf die Atmung zu konzentrieren und bewusst tiefe und langsame Atemzüge zu machen - ganz im Kontrast zu den schnellen flachen Atemzügen wie beim. was tun bei panikattacken nachts 10 Gesünder leben: Ein bewusster Lebensstil hilft, die Wahrscheinlichkeit für erneute Panikattacken zu senken. Vermeiden Sie Substanzen, die Panik verstärken. 11 panikattacken was tun als partner 12